Konkurrenz um Versicherte = Konkurrenz um Gesundheitsbewusste

Gesundheitsbewusste Versicherte setzen die unterschiedlichsten Prioritäten. Ob Fitness, Figur oder Gesundheit, der gemeinsame Nenner ist immer die wirksame und nachhaltige Optimierung des Gesundheitsverhaltens. Dafür haben wir den Electronic Lifestyle File (ELF) geschaffen. Den klinischen Test hat er bestanden: mit hoher Adhärenzrate und signifikanter Reduzierung des Risikos für die chronischen verhaltensbedingten Erkrankungen.
Konzipiert für die Leistungspalette der Krankenkasse schlägt der ELF zwei Fliegen mit einer Klappe: die Erschließung des wirtschaftlichen Nutzens aus der Krankheitsverhütung und die kosteneffiziente Akquise positiver Deckungsbeiträge über zwei Vertriebswege:
- Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF): attraktives, auf den Betrieb zugeschnittenes Programm für die Prävention der chronischen Erkrankungen in der Belegschaft
- Direktansprache der Versicherten: individualisiertes und motivierendes Lifestyleprogramm für die effiziente Gesundheitsförderung
Konzipiert für den einzig verbleibenden Spielraum wettbewerblicher Differenzierung der Krankenkassen - die Gesundheitsförderung – erfüllt der ELF die folgenden Anforderungen:
Die operativen Ziele:
Attraktives Lifestyleprogramm für die selektive Akquise und Bindung positiver Deckungsbeiträge
- Nominale Kosten:
- nominale Kosten pro Teilnehmer sichern Wirtschaftlichkeit auch für große Zielgruppen
- Steuerbarkeit der Ausgaben auf nachweislich erfolgreiche Nutzer
- Hohe Motivationskraft:
- Ansprache in den Kontexten Fitness, Figur, Gesundheit
- Individualisierung auf das jeweilige Teilnehmerprofil
- Strenge Qualitätssicherung
- gesundheitswissenschaftlich geführt und kontrolliert
- Effizienz und Nachhaltigkeit
- klinisch messbare Erfolgskontrolle
- Selektion Prioritärer Zielgruppen
- Gesunde: jung, beschäftigt, gesundheitsbewusst
- Diagnostizierte Kranke: mit Zuschlag aus dem Gesundheitsfonds und hohem Potenzial für sekundäre Prävention (z.B. Hypertonie, Diabetes)
Die inhaltlichen Ziele:
- Primär- und Sekundärprävention chronischer Krankheiten
- Sicherung der Leistungsfähigkeit und Lebensqualität
- Erfolgreiches Altern
Die wirtschaftlichen Ziele:
- Reduzierung der Gesundheitsausgaben
- Optimierung der Deckungsbeiträge
- Wettbewerbliche Differenzierung
- Erhöhung der Versichertenbindung & Loyalität
- Förderung von Image und Attraktivität
Inhalte der detaillierten Präsentation:
S2: Motivierende Kontexte
S3: Die Ziele: operativ, inhaltlich, wirtschaftlich
S4: Alles andere als simpel: die Ermittlung der Deckungsbeiträge
S5: Die Logik des Misslingens: Prävention funktionierte (bislang) nicht
S6: Besser und Billiger: Die Maßgaben des Programms
S7: Die Umsetzung: Telemonitoring / Gesundheitsprofil / Lifestyleplan
S8: Geschäftsmodell: Betriebliche Gesundheitsförderung
S9: Geschäftsmodell: Kundenakquise und -bindung
S10: Nachweise und Literatur
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